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Wo bitte geht es zur Inklusion… in Neunkirchen-Seelscheid?


Eine Initiative stellt sich vor!

Worum geht’s?

Basierend auf einer UN-Konvention, die im März 2009 vom Bundestag/Bundesrat ratifiziert wurde und somit geltendes Recht ist, geht es im Wesentlichen um Folgendes:

„… voller und gleichberechtigter Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen. Dazu müssen Regelungen zu Bildung, Arbeit, Freizeit, Wohnen, Familie, Gesundheit, Kultur und Freiheit geschaffen werden“.

Zunehmend verstehen wir unter Inklusion ein Konzept des menschlichen Zusammenlebens: Inklusion bedeutet hier, die Teilhabe von Einzelnen an einer Gemeinschaft zu ermöglichen sowie die Barrieren für eine solche Teilhabe zu erkennen und aktiv zu beseitigen. Je unterschiedlicher und vielfältiger die Menschen einer Gruppe sind, desto mehr kann die Gemeinschaft und jeder Einzelne in ihr profitieren. Inklusion bedeutet daher vor allem, die in einer Gemeinschaft vorhandenen Formen von Vielfalt zu erkennen, wertzuschätzen und zu nutzen.



In dem Bestreben, diese Rechte voranzubringen, wurden zwischen derMontag Stiftung Jugend und Gesellschaft und dem Förderverein der Grundschule Wolperath-Schönau Sondierungsgespräche geführt. Es entwickelte sich eine gemeinsame Projektidee und Neunkirchen-Seelscheid wurde bundesweit als erste Pilotkommune ausgewählt.

Am 13.09.2010 unterzeichneten die Montag Stiftung und der Förderverein einen bis zum 30.10.2011 befristeten Kooperationsvertrag „Kommunaler Index für Inklusion“. Dieser verfolgte den Zweck, Inklusion als Leitbild für werteorientiertes Denken und Handeln auf lokaler, regionaler oder kommunaler Ebene zu stärken und Veränderungsprozesse zu initiieren!

In der konstituierenden Sitzung unter Beteiligung von

- Montag Stiftung
- Schulleitung der Grundschule Wolperath-Schönau
- Gemeindeverwaltung (vertreten durch das Familienamt)
- Förderverein der Grundschule Wolperath-Schönau

wurde diskutiert, welche weiteren Gruppen für einen möglichst umfassenden Mix an Interessenvertretern der Gemeinde für das Pilotprojekt sinnvoll sind. Es ergaben sich die Eckpfeiler, mit denen die Bedürfnisse der verschiedenen Gruppen im Projekt Berücksichtigung finden sollten.

Orientierungsrahmen der Besprechungen war das Arbeitsbuch „Kommunaler Index für Inklusion“. Die dort aufgeworfenen Fragestellungen stellten sicher, dass der zentrale Pfad des Projektes immer vor Augen stand. Aus der Arbeit der bundesweiten Pilotkommunen entstand am Ende der Pilotphase das Praxishandbuch „Inklusion vor Ort“.

Aus der kommunalen Initiative in Neunkirchen-Seelscheid wurde die Zukunftswerkstatt mit dem Thema „Kinder und Jugendliche entwickeln Vorschläge für eine Gemeinde für alle Kinder und Jugendlichen“ initiiert und begleitet.



Wo stehen wir heute?

Schnell wurde klar, dass die Initiative ohne Unterstützung durch den Rat lediglich Starthilfe für Inklusion in Neunkirchen-Seelscheid sein und Impulse für andere Kommunen bieten kann. Es sollen Distanzen abgebaut und perspektivisch die Teilhabe aller ermöglicht werden.

Allen Beteiligten war und ist bewusst, dass Inklusion nur Realität werden kann, wenn wir die Gegenwart gestalten. Aus dem abgeschlossenen Pilotprojekt entstand die „Initiative für Inklusion“.

Bisher wurden folgende Kernthemen identifiziert:

- Abbau von Barrieren in der Bürokratie
- Ermöglichung der Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen z.B. uneingeschränkter Besuch aller Schulen (insbesondere auch der weiterführenden Schulen)
- Schaffung von Offenheit für neue Herausforderungen z.B. Öffnung von Sportvereinen für Menschen mit Beeinträchtigungen
- Gemeinsame, übergreifende Projekte an den Schulen



Da Weg, Tempo sowie Themen immer individuell sind, müssen Prozesse in Gang gebracht und offen gestaltet werden. Um die Energie für Veränderungsspielräume nutzen und Teilhabe sicherstellen zu können, müssen sich alle ohne Vorbehalte begegnen. Das Nutzen der vorhandenen Möglichkeiten geht mit dem Aufspüren der vorhandenen Potentiale einher und außerdem kann/darf jede Interessensgruppe gleichberechtigt mitmachen.
Die aus diesem Projekt entstandene Initiative für Inklusion trifft sich regelmäßig und diskutiert Ergebnisse der einzelnen Projekt-Schritte und stimmt zu ergreifende Maßnahmen ab. Hier liegt derzeit der Fokus auf der Schaffung eines Inklusionsplanes für die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid, der in Kooperation mit der Gemeindeverwaltung erstellt wird. Ganz besonders würden wir uns hier über tatkräftige Unterstützer freuen. Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns über ihre Ideen, Anregungen und dem Interesse an ihrer Mitarbeit.



Wir freuen uns über Ideen, Anregungen und dem Interesse an Mitarbeit bei unserer Initiative!



Manuela Dorlaß & Ekkehard Hoffmann

Initiative für Inklusion c/o Förderverein der Grundschule Wolperath,
Schöneshofer Str. 6 in 53819 Neunkirchen-Seelscheid



Download Video zum Thema unter:

http://www.mjkreativ.de/index.php?id=27&video=1

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